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Wegeleuchten

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Wegeleuchten

Wegeleuchten erfüllen die Funktion einer verbesserten Orientierung in der Dunkelheit, indem Stolperfallen frühzeitig von Fußgängern erkannt werden. Diese Leuchten dienen jedoch nicht nur der funktionalen Grundbeleuchtung von Außenbereichen, sondern verschönern ihn auch, indem sie elegante Lichtakzente setzen. Auch das Design von Wegeleuchten spielt für die Auswahl der Leuchte eine wichtige Rolle, da sie schließlich tagsüber in den Blickfang des Betrachters gerückt wird. Es empfiehlt sich die Auswahl einer Wegeleuchte, die mit dem Stil-Konzept des Gartens harmoniert. Bei der enormen Vielfalt dieser Leuchten ist das Finden einer harmonierenden Wegeleuchte ein Kinderspiel.

Diese Leuchten werden überwiegend im Boden montiert und verfügen, je nach Modell über einen hohen Korpus. Dieser ist für einen breiteren Lichtkegel verantwortlich, der die Sicherheit und Lichtwirkung zusätzlich steigert.



Einsatzmöglichkeiten

Die Beleuchtung von Wegen wird durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Leuchten ermöglicht. So ist bspw. der Einsatz von Weg Pollerleuchten beliebt, die über einen hohen Korpus verfügen. Dieser ist in der Regel zwischen 60cm und 1,20m groß und sorgt mit dieser herausragenden Größe für einen bleibenden Eindruck.

Mastleuchten übertreffen diese Größe  und erinnern daher beinahe an Straßenlaternen. Viele dieser Leuchten sind im Landhaus Stil gefertigt, der ein Gefühl der Heimatverbundenheit auslöst.

Eine weitere Art von Leuchten, die bevorzugt für eine Verbesserung der Orientierung eingesetzt wird sind Weg Markierungsleuchten. Diese verfügen über eine geringe Helligkeit, sodass ihre Signalwirkung im Vordergrund steht.


 

Ausführungen von Wegeleuchten

Wegeleuchten mit Bewegungsmelder Wegeleuchten LED Wegeleuchten Edelstahl Wegeleuchten solar


Wegeleuchten mit Bewegungsmelder

schalten sich nur nach der Registrierung einer Bewegung ein. Ein üblicherweise ebenfalls verbauter Dämmerungsschalter sorgt dafür, dass für den Betrieb eine festgelegte Umgebungshelligkeit unterschritten wird.


Wegeleuchten LED 

überzeugen mit einem ausgesprochen energiesparenden und langlebigen Betrieb. Sie erreichen eine mittlere Lebensdauer von bis zu 50000 Stunden.


Wegeleuchten Edelstahl 

werden bevorzugt in Außenbereichen eingesetzt, in denen witterungsbeständige Gehäuse notwendig sind. Ein weiterer Vorteil dieser Leuchten ist ihre Hochwertigkeit, die sich sehen lässt.


Wegeleuchten solar

verfügen über Solarzellen, die das Sonnenlicht in Energie umwandeln und in einem Akku zwischenspeichern. Bei Anbruch der Dunkelheit wird die gesammelte Energie für den Betrieb der Leuchte eingesetzt.



 

Wichtige Schutzarten von Wegeleuchten

Bodenleuchten

- Überdachte Böden: Planen Sie den Einsatz an einem windgeschützten, überdachten Ort, ist die Schutzart IP44 ausreichend.

- Nicht überdachte Böden: Für Bodenbereiche, die nicht überdacht sind, ist eine Schutzart von mindestens IP65 erforderlich.

 

Bodeneinbauleuchten

- Wettergeschützte Böden: Planen Sie den Einsatz an einem windgeschützten, überdachten Ort, ist die Schutzart IP65 oder höher notwendig.

- Nicht wettergeschützte Böden: Für Bodenbereiche, die nicht überdacht und auch nicht vor Regen geschützt sind, ist eine Schutzart von mindestens IP66 erforderlich.

 

Kombination von Wegeleuchten mit Bewegungsmeldern

Die Kombination von Wegeleuchten mit einem Bewegungsmelder ist eine praktische Möglichkeit, eine sichere und bedarfsgenaue Zweckbeleuchtung umzusetzen. Beachten Sie dabei, dass sich Kompaktleuchtstofflampen aufgrund ihrer langen Einschaltzeit nicht für den Betrieb mit Bewegungsmeldern eignen. LED-Leuchtmittel können mit einem Bewegungsmelder kombiniert werden, wenn dieser explizit als kompatibel angegeben ist oder seine Mindestlast unter der Wattzahl der Lampen liegt.

Viele Bewegungsmelder arbeiten mit passiver Infrarottechnik. Diese registriert Temperaturunterschiede zwischen Lebewesen und Umgebung. Verschieben sich diese Unterschiede, erkennt der Sensor dies als Bewegung. Infrarotsensoren nehmen keine Distanzunterschiede wahr, sodass eine frontale Näherung unter Umständen nicht sofort erkannt wird. Beeinträchtigungen können beispielsweise durch dicke Winterkleidung entstehen.

Andere Bewegungsmelder sind aktiv und senden ständig Ultraschallwellen aus, mit denen die Umgebung abgetastet wird. Veränderungen innerhalb ihrer Reichweite erkennen sie als Bewegung – dies kann allerdings auch nicht lebende Objekte wie Äste einschließen. Zur einwandfreien Nutzung benötigen Ultraschallsensoren daher einen freien Bereich ohne Blockaden durch Gegenstände.

 

Montagemöglichkeiten 

Erdspieße: Leuchten mit Erdspieß können einfach in den Boden gesteckt und ohne Montage entfernt oder umgesetzt werden. Sie eignen sich hervorragend für die flexible Platzierung kleiner Leuchten in Beeten oder am Wegesrand.

Betonfundament: Leuchten mit Betonfundament sind besonders widerstandsfähig, auch bei starkem Wind oder heftigen Stößen.

Leuchten zum Anschrauben: Die Montage mit Schrauben bietet sich besonders bei Leuchten an, die auf Steinplatten von Wegen und Terrassen angebracht werden.

Ohne Montage: Leuchten, die keiner Montage bedürfen, können ganz einfach am gewünschten Ort platziert werden. Eine flexible Auswahl des Standortes und einfaches Entfernen der Leuchte sind gleichermaßen möglich.

 

Hersteller von Wegeleuchten

 Paulmann Philips 

Konstsmide  

Eglo 

Heitronic