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Leuchtstoffleuchten Feuchtraum

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Leuchtstoffleuchten Feuchtraum

Feuchtraum Leuchtstoffleuchten sind gegen Wassereinwirkung geschützt. Die Höhe des Schutzes wird dabei durch die Schutzart angegeben. Während für das Badezimmer in der Regel IP44 (Schutz gegen Spritzwasser und hohe Luftfeuchtigkeit) ausreichend ist, sollte zum Beispiel in direkter Nähe zur Dusche eine höhere Schutzart gewählt werden. Auch im Keller oder in der Waschküche muss daher auf die Schutzart der installierten Leuchten geachtet werden.

Feuchtraum Leuchtstoffleuchten sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Neben verschiedenen Leuchten für Badezimmer sind zum Beispiel auch Leuchten für Keller oder die Werkstatt erhältlich, die zusätzlich gegen Stöße geschützt sind, und so für Sicherheit sorgen. Leuchtstofflampen bieten den Vorteil, dass sie wesentlich langlebiger und energieeffizienter als herkömmliche Glühlampen sind. Bei häufigem Ein- und Ausschalten sollte jedoch auf andere Leuchtmittel ausgewichen werden. Leuchtstofflampen können mittlerweile auch problemlos mit LED-Leuchtmitteln ersetzt werden.

 

 

Einsatzmöglichkeiten

Küche: Feuchtraum Leuchtstoffleuchten eignen sich auch für die sichere Beleuchtung in der Nähe der Spüle.

Badezimmer: Feuchtraum Leuchtstoffleuchten sind gegen Wassereinwirkungen im Badezimmer geschützt.

Keller: Feuchtraum Leuchtstoffleuchten ermöglichen die Beleuchtung in feuchten Kellern oder Waschräumen.

 

 

Feuchtraum

Der Begriff Feuchtraum kommt aus dem Bauwesen, aber ist im Gegensatz zum Begriff Nassraum nicht in einer Norm festgehalten. Daher variiert die Definition, und es werden oftmals genauere Bezeichnungen wie beispielsweise „Raum mit ständiger hoher Luftfeuchtigkeit“ gewählt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass für Räume wie beispielweise private Bäder keine Regeln zu befolgen sind. Für elektronische Geräte sind daher Schutzarten definiert, die den Schutz gegen potentielle Gefährdungen für den Menschen angeben. Die Schutzart IP44 wird mindestens vorausgesetzt, um eine Leuchte im Außenbereich oder Badezimmer einsetzen zu können. Denn so ist gewährleistet, dass kein Spritzwasser in die Leuchte eindringen und so die Technik beschädigen kann. Auch das Eindringen von Fremdkörpern ab einem Millimeter Größe ist so nicht möglich.

 

 

Wichtige Schutzarten von Leuchtstoffleuchten Feuchtraum

- Badezimmer: Weil Leuchten in der Nähe von Badewannen und Duschen einem hohen Maß an Feuchtigkeit ausgesetzt sind, sollte deren Schutzart mindestens IPx4 betragen.

- Küche: In der Küche können Leuchten einer erhöhten Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Daher sollten Küchenleuchten mindestens über die Schutzart IP22 verfügen.

- Trockene Innenräume: Soll der Einsatzort von Leuchten in trockenen Räumen, wie Wohnzimmern, Schlafzimmern oder Fluren erfolgen, reicht in den meisten Fällen bereits eine Schutzart von IP20 aus. 

 

 

Zubehörartikel für Leuchtstoffleuchten Feuchtraum

Bewegungsmelder

Die Kombination von Feuchtraum Leuchtstoffleuchten mit einem Bewegungsmelder ist eine praktische Möglichkeit, eine sichere und bedarfsgenaue Zweckbeleuchtung umzusetzen. Beachten Sie dabei, dass sich Kompaktleuchtstofflampen aufgrund ihrer langen Einschaltzeit nicht für den Betrieb mit Bewegungsmeldern eignen. LED-Leuchtmittel können mit einem Bewegungsmelder kombiniert werden, wenn dieser explizit als kompatibel angegeben ist oder seine Mindestlast unter der Wattzahl der Lampen liegt.

Viele Bewegungsmelder arbeiten mit passiver Infrarottechnik. Diese registriert Temperaturunterschiede zwischen Lebewesen und Umgebung. Verschieben sich diese Unterschiede, erkennt der Sensor dies als Bewegung. Infrarotsensoren nehmen keine Distanzunterschiede wahr, sodass eine frontale Näherung unter Umständen nicht sofort erkannt wird. Beeinträchtigungen können beispielsweise durch dicke Winterkleidung entstehen.

Andere Bewegungsmelder sind aktiv und senden ständig Ultraschallwellen aus, mit denen die Umgebung abgetastet wird. Veränderungen innerhalb ihrer Reichweite erkennen sie als Bewegung – dies kann allerdings auch nicht lebende Objekte wie Äste einschließen. Zur einwandfreien Nutzung benötigen Ultraschallsensoren daher einen freien Bereich ohne Blockaden durch Gegenstände.

Dimmer

Die Nutzung mit einem Dimmer ist möglich, sofern das enthaltene Leuchtmittel dimmbar ist. In der Regel sind herkömmliche Glühlampen und Hochvolthalogenlampen mit den meisten gängigen Dimmgeräten kompatibel. LEDs und Kompaktleuchtstoffmittel lassen sich nur unter Umständen dimmen und müssen explizit als dimmbar gekennzeichnet sein. Welcher Dimmer in einem solchen Fall zum Einsatz kommt, hängt ebenfalls von den Herstellerangaben ab.

 

 

Montagemöglichkeiten

Der Großteil der Leuchtstoffleuchten wird direkt an der Wand oder an der Decke befestigt. Beachten Sie, dass unebene Wandstrukturen unter Umständen keine sichere Befestigung zulassen. Verwenden Sie bei schweren Leuchten geeignete Schrauben und Dübel, damit die Leuchte sicher hält. Bei Wannenleuchten wird die Wanne an der Decke oder an der Wand befestigt. Der Diffusor kann nun unkompliziert abgenommen werden, um die Leuchtmittel einfach und unkompliziert auszutauschen.