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Einbauleuchten LED

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Einbauleuchten LED

Einbauleuchten auf LED-Basis sind kompakte, aber leuchtstarke Lichtquellen für verschiedene Zwecke des Heimbedarfs. Sie lassen sich flach in Zimmerdecken, Wände und Böden einbauen und heben sich dadurch nur minimal von der Bausubstanz ab. Im Vordergrund steht der Lichteffekt, mit dem ausgewählte Bereiche und Objekte hervorgehoben werden.

Auch in ausgewählten Möbelstücken ist die Montage der LED-Einbauleuchten möglich, um Inhalte von Schränken und Regalen zu erhellen. Auf diese Weise schaffen Sie zusätzliche Beleuchtung in allen Bereichen, die nicht im Dunkeln liegen sollten.

Die integrierte LED-Technik der Einbauleuchten bietet zusätzliche Vorteile, etwa in Form einer besonders langen Lebensdauer (modellabhängig bis zu 50.000 Betriebsstunden) – der regelmäßige Wechsel des Leuchtmittels entfällt dadurch. Hinzu kommt ein nur minimaler Energieverbrauch, der sich langfristig positiv auf Ihre Stromkosten auswirkt und Ihnen hilft, einen eigenen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten.


Einsatzmöglichkeiten

Küche: LED-Einbauleuchten erhellen klar und zuverlässig auch Arbeitsflächen unter Schränken.

Badezimmer: zur Körperpflege und zum Styling wird klares Licht benötigt – LED-Einbauleuchten spenden dies.

Wohnzimmer: LED-Einbauleuchten schaffen gleichmäßige Grundbeleuchtung und ergänzen oder ersetzen zentrale Lichtquellen.

Flure: erhellen Sie jeden noch so abgelegenen Winkel mit kompakten Einbauleuchten.

Treppenhaus: die sofort starke Lichtabgabe der LED-Einbauleuchten ist hier besonders gefordert. 

 

LED-Lichttechnik

LED-Technik bietet mehrere Vorteile

- Langlebigkeit: die Leuchtmittel besitzen eine durchschnittliche Lebensdauer von 30.000 bis zu 50.000 Betriebsstunden (modellabhängig)

- Geringe Wärmeentwicklung, auch bei ständiger Nutzung

- Energieeffizienz: LED-Lichttechnik verbraucht deutlich weniger Strom als andere Leuchtmittel bei gleicher Lichtstärke

- Schaltfestigkeit: auch häufiges Ein- und Ausschalten beeinträchtigt die Leistung nicht

- Sofort 100 % Helligkeit, ohne Wartezeit

 

LEDs gibt es in verschiedenen Ausführungen:

Chip-on-Board sind LED-Module, auf denen mehrere LED-Chips eng aneinander geklebt werden. Der Vorteil ist eine durchgehende Lichtfläche.

High-Power & Low-Power LEDs unterscheiden sich in ihrer Leistungsaufnahme und der damit verbundenen Stromstärke.

LED-Retrofit-Lampen sind LED-Leuchtmittel mit klassischem Sockel, wie dem E27-Sockel. Diese Leuchtmittel können in Leuchten eingesetzt werden, die für traditionelle Leuchtmittel konzipiert worden sind.

LED-Fadenlampen verfügen, ähnlich wie Glühlampen, über Glühfäden. Auf diese sind LEDs eng nebeneinander geklebt. Für Liebhaber des nostalgischen Designs von Glühlampen.

 LED-Reflektorlampen verfügen über einen verbauten Reflektor. Dieser bündelt das Licht und strahlt es zielgenau aus.

OLEDs ähneln von ihrer Technologie her normalen LEDs. Das Licht wird bei OLEDs jedoch von einer Fläche ausgestrahlt. Dies macht sie in naher Zukunft auf jede Oberfläche montierbar.

SMD-LEDs haben auf eine Leiterplatte montierte LEDs. Durch diese Montage werden die LEDs gekühlt, der Kühlkörper kann bei diesen Leuchtmitteln kleiner ausfallen.

 

Wichtige Schutzarten von Einbauleuchten LED

- Badezimmer: Weil Leuchten in der Nähe von Badewannen und Duschen einem hohen Maß an Feuchtigkeit ausgesetzt sind, sollte deren Schutzart mindestens IPx4 betragen.

- Küche: In der Küche können Leuchten einer erhöhten Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Daher sollten Küchenleuchten mindestens über die Schutzart IP22 verfügen.

- Trockene Innenräume: Soll der Einsatz von Leuchten in trockenen Räumen, wie Wohnzimmern, Schlafzimmern oder Fluren erfolgen, reicht in den meisten Fällen bereits eine Schutzart von IP20 aus. 

 

Zubehörartikel für Einbauleuchten LED

Dimmer

LED-Einbauleuchten sind unter Umständen mit Dimmern kompatibel. Wichtig ist hierbei, dass das enthaltene Leuchtmittel vom Hersteller als dimmbar gekennzeichnet ist. Es wird zudem zwischen Phasenanschnitt- und Phasenabschnittdimmern unterschieden – welcher für den Betrieb benötigt wird, kann häufig den Herstellerangaben entnommen werden.

Für eine LED-Lampe mit 230 Volt ist ein Phasenanschnittdimmer für konventionelle Trafos kompatibel.

Läuft die LED-Lampe auf Niedervoltbasis (12 Volt) und enthält einen elektronischen Transformator, ist ein Phasenabschnittdimmer geeignet (C oder R, C).

Eine 12-Volt-LED mit konventionellem Trafo benötigt dagegen einen Phasenanschnittdimmer (R oder R, L).

 

Bewegungsmelder

Die Kombination von LED-Einbauleuchten mit einem Bewegungsmelder ist eine praktische Möglichkeit, eine sichere und bedarfsgenaue Zweckbeleuchtung umzusetzen. Beachten Sie dabei, dass sich Kompaktleuchtstofflampen aufgrund ihrer langen Einschaltzeit nicht für den Betrieb mit Bewegungsmeldern eignen. LED-Leuchtmittel können mit einem Bewegungsmelder kombiniert werden, wenn dieser explizit als kompatibel angegeben ist oder seine Mindestlast unter der Wattzahl der Lampen liegt.

Viele Bewegungsmelder arbeiten mit passiver Infrarottechnik. Diese registriert Temperaturunterschiede zwischen Lebewesen und Umgebung. Verschieben sich diese Unterschiede, erkennt der Sensor dies als Bewegung. Infrarotsensoren nehmen keine Distanzunterschiede wahr, sodass eine frontale Näherung unter Umständen nicht sofort erkannt wird. Beeinträchtigungen können beispielsweise durch dicke Winterkleidung entstehen.

Andere Bewegungsmelder sind aktiv und senden ständig Ultraschallwellen aus, mit denen die Umgebung abgetastet wird. Veränderungen innerhalb ihrer Reichweite erkennen sie als Bewegung – dies kann allerdings auch nicht lebende Objekte wie Äste einschließen. Zur einwandfreien Nutzung benötigen Ultraschallsensoren daher einen freien Bereich ohne Blockaden durch Gegenstände.

 

Montagemöglichkeiten

Zur Anbringung der Einbauleuchten wird in der Decke, Wand oder im Boden eine nach Herstellerangaben gemessene Öffnung angefertigt. Kabel und ein Großteil des Korpus verschwinden in der Bausubstanz und sind für den Betrachter unsichtbar. Die Leuchte hebt sich optisch kaum hervor. Beachten Sie beim Einbau unbedingt die Anweisungen des jeweiligen Herstellers.