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Deckenleuchten

Deckenleuchten eignen sich für eine zentrale Montage im Raum. Dort geben sie das Licht in alle Richtungen ab und sorgen so für die richtige Grundbeleuchtung.

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Deckenleuchten

Deckenleuchten ermöglichen eine komfortable Grund- und Akzentbeleuchtung in Innenräumen. Auf Grund ihres erhöhten Montageorts sorgen diese Leuchten für eine gleichmäßige und flächendeckende Ausleuchtung. Oft kombinieren die Hersteller Deckenleuchten mit sogenannten Diffusoren. Dabei handelt es sich um Leuchtenköpfe die mit Hilfe von intransparenten Materialien den Betrachter weder blenden, noch im Raum scharfkantige Schatten werfen.

Deckenleuchten sind jedoch in zahlreichen Varianten erhältlich, von denen einige auch eine zielgerichtete Akzentbeleuchtung umsetzen. Die Besonderheit dieser Deckenleuchten liegt in ihrem Abstrahlwinkel. Je kleiner der Abstrahlwinkel umso schmaler und zielgerichteter ist der Lichtkegel dieser Leuchten. Mit einem schmalen Lichtkegel lassen sich bspw. ideal Gemälde oder andere Einrichtungsgegenstände hervorheben.

Selbstverständlich lassen sich Deckenleuchten in der Regel auch mit Stromsparenden und langlebigen LED-Leuchtmitteln kombinieren.

 

Einsatzmöglichkeiten

Esszimmerleuchten: Für den Einsatz im Esszimmer eignen sich speziell Deckenleuchten mit natürlicher Farbwiedergabe.

Wohnzimmerleuchten: Deckenleuchten für das Wohnzimmer sollten bspw. durch einen Diffusor blendfrei sein.

Schlafzimmerleuchten: Für das Schlafzimmer eignen sich insbesondere Deckenleuchten mit einem warmweißen Licht.

Flurleuchten: Stolperfallen im Flur hebt die Verwendung einer Deckenleuchte hervor.

Küchenleuchten: Eine funktionale Grundbeleuchtung der Küche ist mit Deckenleuchten problemlos möglich.

Badezimmerleuchten: Deckenleuchten für das Badezimmer sollten auf Grund der Feuchtigkeit in diesem Raum, mit einer erhöhten Schutzart ausgewiesen sein.


 

Ausführungen von Deckenleuchten

Pendelleuchten Deckenleuchten LED Deckenleuchten LED Dimmer Deckenleuchten design Deckenleuchten Kristallglas



Pendelleuchten

zeichnen sich durch eine Befestigung an einem Seil oder Draht aus, welches oftmals in seiner Länge flexibel einstellbar ist. Diese Art von Deckenleuchten ist über Esstischen beliebt.


Deckenleuchten
LED
 

überzeugen mit einer hohen mittleren Lebensdauer und einer ausgezeichneten Energieeffizienz. Im Vergleichzu traditionellen Glühlampen verbrauchen sie bis zu 90% weniger an Energie.


Deckenleuchten LED Dimmer 

sind nicht nur mit energiesparenden Leuchtmitteln, sondern auch einem Dimmer ausgestattet. Dieser ermöglicht eine manuelle Einstellung der Helligkeit.


Deckenleuchten
design
 

ziehen durch Designs von bekannten Künstlern die Blicke auf sich. Diese Leuchten sind perfekt für dekorative Zwecke.


Deckenleuchten Kristallglas

werden unter anderem aus elegantem Kristallglas gefertigt. Dabei handelt es sich um ein speziell weiterverarbeitetes Glas, welches elegante Akzente verbreitet.


 

Wichtige Schutzarten von Deckenleuchten

- Badezimmer: Weil Leuchten in der Nähe von Badewannen und Duschen einer erhöhten Feuchtigkeit ausgesetzt sind, sollte deren Schutzart mindestens IPx4 betragen.

- Küche: In der Küche können Leuchten einer erhöhten Feuchtigkeit ausgesetzt sein. Daher sollten Küchenleuchten mindestens über die Schutzart IP22 verfügen.

- Trockene Innenräume: Soll der Einsatzort von Leuchten in trockenen Räumen, wie Wohnzimmern, Schlafzimmern oder Fluren erfolgen, reicht bereits eine Schutzart von IP20 aus. 

 

Kombination von Deckenleuchten mit Bewegungsmeldern

Die Kombination von Deckenleuchten mit einem Bewegungsmelder ist eine praktische Möglichkeit, eine sichere und bedarfsgenaue Zweckbeleuchtung umzusetzen. Beachten Sie dabei, dass sich Kompaktleuchtstofflampen aufgrund ihrer langen Einschaltzeit nicht für den Betrieb mit Bewegungsmeldern eignen. LED-Leuchtmittel können mit einem Bewegungsmelder kombiniert werden, wenn dieser explizit als kompatibel angegeben ist oder seine Mindestlast unter der Wattzahl der Lampen liegt.

Viele Bewegungsmelder arbeiten mit passiver Infrarottechnik. Diese registriert Temperaturunterschiede zwischen Lebewesen und Umgebung. Verschieben sich diese Unterschiede, erkennt der Sensor dies als Bewegung. Infrarotsensoren nehmen keine Distanzunterschiede wahr, sodass eine frontale Näherung unter Umständen nicht sofort erkannt wird. Beeinträchtigungen können beispielsweise durch dicke Winterkleidung entstehen.

Andere Bewegungsmelder sind aktiv und senden ständig Ultraschallwellen aus, mit denen die Umgebung abgetastet wird. Veränderungen innerhalb ihrer Reichweite erkennen sie als Bewegung – dies kann allerdings auch nicht lebende Objekte wie Äste einschließen. Zur einwandfreien Nutzung benötigen Ultraschallsensoren daher einen freien Bereich ohne Blockaden durch Gegenstände.

 

Kombination von Deckenleuchten mit Dimmern

Die Nutzung mit einem Dimmer ist möglich, sofern das enthaltene Leuchtmittel dimmbar ist. In der Regel sind herkömmliche Glühlampen und Hochvolthalogenlampen mit den meisten gängigen Dimmgeräten kompatibel. LEDs und Kompaktleuchtstoffmittel lassen sich nur unter Umständen dimmen und müssen explizit als dimmbar gekennzeichnet sein. Welcher Dimmer in einem solchen Fall zum Einsatz kommt, hängt ebenfalls von den Herstellerangaben ab.

 

Montagemöglichkeiten 

Anbau: Die Montageplatte der Leuchte wird an der Decke befestigt, der Korpus im Anschluss darauf gesteckt oder geschraubt.

Einbau: Über eine Öffnung werden die Leuchten eingesetzt, sodass sie sich flach in der Decke befinden.

 

Hersteller von Deckenleuchten

 EGLO Brilliant 

Trio  

Philips 

Heitronic