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Außenbeleuchtung

Als Außenbeleuchtung wird die Beleuchtung des Outdoor-Bereichs, wie der Gartenbeleuchtung, die Beleuchtung der Einfahrt, sowie der Hauswand verstanden. Außenleuchten sind stärkeren Einflüssen aus der Umwelt ausgesetzt, weshalb sie je nach Anwendungsort über eine geeignete Schutzart verfügen müssen.

 

Inhaltsverzeichnis

1 Grundbeleuchtung
Akzentbeleuchtung
Welche Leuchtmittel eignen sich besonders?
Weitere Tipps und Hinweise
Lichtplaner zur Außenbeleuchtung 

 

 

 

Grundbeleuchtung


Die Grundbeleuchtung Ihres Außenbereichs sollte nicht zu sparsam ausfallen, da ihr Grundstück von potenziellen Einbrechern sonst als ausgesprochen einladend wahrgenommen werden könnte. Aber hauptsächlich sollte die Grundbeleuchtung ihres Gartens Ihnen und Ihren erwünschten Besuchern eine gute Orientierung und Wegfindung ermöglichen.

Wenn sie überdachte Außenbereiche mit Sitzgelegenheiten verfügen, sollten Sie an diesen Orten Deckenleuchten anbringen, die bspw. der Schutzart IP44 entsprechen.

Für die Grundbeleuchtung Ihrer Gartenwege eignen sich bspw. Wegeleuchten und Pollerleuchten.
 

 

Akzentbeleuchtung


Die Akzentbeleuchtung Ihres Außenbereichs kann ihr Grundstück beeindruckend in Szene setzen. Beispielsweise durch das Anstrahlen von Bäumen können, durch leistungsstarke Bodenstrahler, umwerfende Lichtakzente gesetzt werden.

Auch das Akzentuieren Ihrer Hauswände mit Hilfe von Fassadenleuchten, wie Down- und Uplights sorgt beim Betrachter für bemerkenswerte Eindrücke.
 

Fassadenleuchten, wie an diesem Hotel, können für eine beeindruckende Kulisse sorgen (Foto: Stefan / pixelio.de)

 

Welche Leuchtmittel eignen sich besonders?


Leuchtmittel für den Außenbereich können abhängig von Ihrem persönlichen Geschmack in einem warmweißen, neutralweißen oder tageslichtweißen Licht strahlen. Die verschiedenen Farbtemperaturen verbreiten unterschiedliche Lichtatmosphären. Wenn Sie sich bspw. für Leuchtmittel mit warmweißen Licht entscheiden, verbreitet Ihr Außenbereich eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre. Warmweißes Licht ist leicht geblich-rot.

Sollten Sie sich für Ihren Außenbereich eine etwas kältere und technischere Lichtfarbe wünschen, kombinieren Sie Ihre Außenleuchten mit neutralweißen oder tageslichtweißen Leuchtmitteln.

Hinweis: Halogen- und Glühlampen können auf Grund ihrer Funktionsweise nur in einem warmweißen Licht strahlen. Ihre Farbtemperatur beträgt zwischen 2800 und 3200 Kelvin.

Tipp: Für weitere Informationen zu dem Unterschieden zwischen warmweißen und kaltweißen Licht, überprüfen Sie den Artikel "Warmweißes vs. kaltweißes Licht".
 

 

Weitere Tipps und Hinweise


Leuchten mit Bewegungsmelder
Für die Außenbeleuchtung empfiehlt sich der Einsatz von Bewegungsmeldern. Weil so nur Licht ausgestrahlt wird, wenn es tatsächlich benötigt wird, kann auf diese Weise Energie gespart werden. Auch potenzielle Einbrecher können durch unerwartete Lichtquellen abgeschreckt werden. Beachten Sie, dass sie Ihre Bewegungsmelder nicht mit Kompaktleuchtstofflampen kombinieren sollten. Diese Leuchtmittel sind auch unter der Bezeichnung "Energiesparlampen" bekannt und benötigen teilweise bis zu vier Minuten, bis sie ihre maximale Helligkeit erreicht haben. An den Orten, an denen Bewegungsmelder eingesetzt werden, wird die Leuchtkraft der Leuchte in der Regel ohne Verzögerung benötigt.

Weitere Informationen zu dem Einsatz von Bewegungsmeldern, finden Sie in dem Hauptartikel über Bewegungsmelder.


Geeignete Schutzart
Für weitere Informationen zu geeigneten Schutzarten von Leuchten für den Außenbereich, überprüfen Sie den entsprechenden Unterpunkt im Artikel über die Schutzart.
 

 

Lichtplaner zur Außenbeleuchtung


 
  • Gartenbeleuchtung 
  • Wegbeleuchtung